
Die deutschen Hausanschlüsse haben eine begrenzte Kapazität, was bei mehreren Verbrauchern schnell zur Überlastung führen kann. Die Kapazität ist bei Verbrauchern mit größerer Last dann entsprechend schnell ausgeschöpft. Umso wichtiger ist es also, die aktuell benötigte Leistung der vorhandenen Verbraucher im Gebäude ausfindig zu machen und bei einer drohenden Überlastung rechtzeitig einzugreifen.
Mit diesem Blogbeitrag wollen wir euch aufzeigen, wie ihr mit einem smarten Lastmanagement eine Überlastung eures Hausanschlusses vermeidet, ohne das ihr aktiv tätig werden müsst.
Ihr wollt euch ganz individuell beraten lassen? Dann bucht gerne hier einen Termin für eine kostenlose Erstberatung bei uns:
Der Stromverbrauch wird in der Energiewirtschaft häufig als „Last“ bezeichnet. Das Lastmanagement bezeichnet dabei die aktive Steuerung der Stromnachfrage durch gezieltes Zu- und Abschalten von Stromverbrauchern, bzw. deren Fahren in Teillastbetrieb sowie die teilweise Verlagerung des Stromverbrauches. So wird die Stromnachfrage gesteuert und die zur Verfügung stehende Leistung optimal auf sämtliche Verbraucher verteilt.
Beim Lastmanagement wird daher wie beschrieben zwischen lastreduktiven und lastverschiebenden Steuerungsmaßnahmen unterschieden.
Bei der lastverschiebenden Steuerungsmaßnahme wird der Stromverbrauch von Spitzenlastzeiten (Zeiten, an denen der Strombedarf und entsprechend auch der Strompreis besonders hoch ist) in andere Zeitfenster geschoben, in welchen der Strombedarf und somit der Strompreis niedriger ist. Im Gegensatz zum Lastmanagement mit Lastabwurf wird hier nicht weniger Strom verbraucht, sondern der Verbrauch des Stroms lediglich zeitlich verschoben.
Strompreise unterliegen hohen Schwankungen, da insbesondere der erzeugte Strom aus erneuerbaren Energien stark vom Wetterabhängig ist (Windkraftanlagen, Solaranlagen). Dies bietet jedoch bei intelligenter Nutzung durch Lastverschiebung hohe Kosteneinsparpotentiale.
Dank der intelligenten Haus- und Gebäudeautomation unseres Partners Loxone können aktive Stromverbraucher bei drohender Überlastung intelligent abgeworfen und wieder automatisch zugeschaltet werden. Und das geschieht tatsächlich vollautomatisch, ohne dass ihr aktiv tätig werden müsst.
Der Hausanschluss und die dazugehörige Hauptsicherung eines Gebäudes definieren den maximalen Strom, der im Gebäude verfügbar ist. In Deutschland stehen für eine Wohneinheit durchschnittlich 14,5 kWh zur Verfügung. Dies kann in südlichen Ländern stark abweichen.
Gerade bei Parallelbetrieb mehrerer Stromverbraucher mit großer Last wie zum Beispiel Wallboxen oder einer Sauna ist die Kapazität des Anschlusses bereits schnell ausgereizt. Daher ist es enorm wichtig, die aktuell benötigte Leistung der im Gebäude befindlichen Verbraucher zu identifizieren und bei einer drohenden Überlastung entsprechend einzugreifen. Genau dies erledigt das smarte Lastmanagement von Loxone für euch. Der eigens durch Loxone entwickelte „Lastmanager“ überwacht die aktuelle Last im Gebäude und schützt so vor Überlastung. Bei einer Überschreitung der maximal zulässigen Leistung werden die zugeordneten Verbraucher nach Priorität abgeworfen und gesperrt. Die Prioritäten werden selbstverständlich vorab durch euch bestimmt.
Immobilieneigentümer sehen oft Schwierigkeiten in der Umsetzung von Ladelösungen für Elektroautos. Insbesondere wenn es sich um eine ältere Bestandsimmobilie handelt, stellt sich die Frage nach einem ausreichenden Hausanschluss. Als Alleineigentümer möchte man allen Mietern gerecht werden und jedem die Möglichkeit zu einem Ladeanschluss ermöglichen. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft ist es häufig so, dass ein Eigentümer einen Anschluss beantragen möchte und dann die Diskussion beginnt, dass dann entsprechend jeder Wohnungseigentümer ein Anrecht auf eine Ladelösung haben sollte.
Hier gestaltet es sich schwierig, wenn dann jeder Eigentümer eine eigene Wallbox installieren lässt, da es sich meist um verschiedene Anbieter handelt. Die verschiedenen Anbieter von Wallboxen arbeiten mit unterschiedlichen Systemen und es gibt Unterschiede im Stromverbrauch der Geräte.
Der Vorteil bei der Wahl des gleichen Anbieters aller Wallboxen liegt im integrierten Lastmanagement. Dies bedeutet, dass ein vorgeschaltetes Gerät involviert ist, welches die benötigte Energie entsprechend aufteilt. Bei mehreren Wallboxen wird die Leistung dann aufgeteilt, sofern mehrere zeitgleich laden sollen.
In unserem kürzlich realisierten Kundenprojekt durften wir für unseren Partner heimladen die Ladeinfrastruktur in der Garage eines Mehrfamilienhaus in Bremen für zwölf Wallbox Dummys herstellen.
Immobilieneigentümer sehen oft Schwierigkeiten in der Umsetzung von Ladelösungen für Elektroautos. Insbesondere wenn es sich um eine ältere Bestandsimmobilie handelt, stellt sich die Frage nach einem ausreichenden Hausanschluss. Als Alleineigentümer möchte man allen Mietern gerecht werden und jedem die Möglichkeit zu einem Ladeanschluss ermöglichen. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft ist es häufig so, dass ein Eigentümer einen Anschluss beantragen möchte und dann die Diskussion beginnt, dass dann entsprechend jeder Wohnungseigentümer ein Anrecht auf eine Ladelösung haben sollte.
Hier gestaltet es sich schwierig, wenn dann jeder Eigentümer eine eigene Wallbox installieren lässt, da es sich meist um verschiedene Anbieter handelt. Die verschiedenen Anbieter von Wallboxen arbeiten mit unterschiedlichen Systemen und es gibt Unterschiede im Stromverbrauch der Geräte.
Der Vorteil bei der Wahl des gleichen Anbieters aller Wallboxen liegt im integrierten Lastmanagement. Dies bedeutet , dass ein vorgeschaltetes Gerät involviert ist, welches die benötigte Energie entsprechend aufteilt. Bei mehreren Wallboxen wird die Leistung dann aufgeteilt, sofern beide laden soll. Dauert dann zwar länger aber es wird geregelt, dass beide geladen werden können